Artikel Jugendfeuerwehr Verbandsnachrichten 

Neues von “Grisu hilft!” – Special Adventskalender 2019

Die Grisu Plüschfiguren sollten in keinem Einsatzfahrzeug fehlen, denn sie werden eingesetzt als Tröster für die Kleinen, wenn im Einsatz Kinder betroffen sind, oder als Dankeschön für Ersthelfer. Die Plüschfiguren dürfen aber auch gern weiter verkauft werden (empfohlener Verkaufspreis 9,95 Euro), um diese jetzt pünktlich zu Weihnachten bei Weihnachtsfeiern in der Tombola oder beim Tag der offenen Tür anzubieten um damit die Kameradschaftskassen der z.B. Jugendfeuerwehren aufzubessern. Aber auch bei der Brandschutzerziehung können die Grisus einen wertvollen Dienst tun! Mit Grisu hat der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg das Maskottchen für die Feuerwehren…

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Warnfilm des BBK veröffentlicht

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat ein Erklärvideo zum Modularen Warnsystem MoWaS ver-öffentlich. Der Film setzt sich mit dem Thema Warnung der Bevölkerung auseinander. Dabei stellt er vor allem Handlungsempfehlungen in den Vordergrund, um deutlich zu machen, dass in Gefahrensituationen auch jeder einzelne etwas tun kann, um sich selbst zu schützen. Hauptakteur des Trickfilms ist ein Kra-nich, der traditionell für Wachsamkeit steht und daher in Deutschland als Symbol für die Warnung der Bevölke-rung genutzt wird. Der Film soll keine Angst machen, son-dern eine positive Grundstimmung erzeugen. Auch wenn…

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UKBW verbessert Leistungen für Feuerwehrangehörige

Nach Verhandlungen des Landesfeuerwehrverbandes mit der Unfallkasse Baden-Württemberg hat nunmehr die Vertreterversammlung der Unfallkasse Baden-Württemberg ihre Satzung geändert. Dabei konnten im Bereich der Freiwilligen Feuerwehren Verbesserungen bei Einmalzahlungen vorgenommen werden. Ab sofort werden folgende Beträge bei Vorliegen eines Feuerwehrunfalles gezahlt: – 35.000 Euro (bisher 25.000 Euro) bei Erwerbsunfähigkeit– 40.000 Euro (bisher 30.000 Euro) bei Tod. Eine Übersicht aller Leistungen bei Vorliegen eines Feuerwehrunfalles finden Sie hier: https://www.fwvbw.de/fileadmin/Downloads/Aktuelles/Fachgebiete/Sozialw…..Leistungen_23.09.2019.pdf Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

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Smarte Technik nutzen & Veränderungen vorbereiten

„Wir müssen uns heute mit den Herausforderungen der Zukunft beschäftigen – ob beim Klimawandel oder der Digitalisierung!“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Rahmen des 9. Bundesfachkongresses in Berlin. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland hatten sich in spannenden, praxisnahen Vorträgen über verschiedenste Aspekte der beiden Themen informiert und die Gelegenheit zum Netzwerken auch mit Ausstellern genutzt. Udo Hemmerling, stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, kombinierte in seinem Impulsvortrag die beiden Themen mit Blick auf die Landwirtschaft. „Wir werden mehr Extremwitterungslagen haben – und die Trockenheit betrifft…

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Freitag der 13. September ist bundesweiter Rauchmeldertag

Am Freitag, den 13. September ist bundesweiter Rauchmeldertag. Unter dem Motto „120 Sekunden, um zu überleben!“ startet die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ an diesem Tag ihre neue Kampagne, verbunden mit einem bundesweitem Schülerwettbewerb zum richtigen Verhalten im Brandfall. Nur 120 Sekunden, um zu überleben„Die meisten Menschen wissen nicht, wie man im Brandfall richtig reagiert und bringen ihr Leben in Gefahr. Schließlich bleiben nur rund 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, wenn es brennt und der Rauchmelder alarmiert“, erklärt Reinhold Gall, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn und ergänzt: „Das Installieren…

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Einsätze 

Künzelsau: Auslaufende Betriebsstoffe B19

Gegen 23.30 Uhr wurde die Kleineinsatzgruppe der Feuerwehr Künzelsau zu einem Verkehrsunfall auf die B19 Richtung Gaisbach alarmiert. Nach einem Zusammenstoß eines Audi mit einem LKW mussten auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen werden. Darüber hinaus musste die B19 zwischen Künzelsau und Gaisbach Nord für ca. 4 Stunden zur Bergung der beiden Fahrzeuge voll gesperrt werden. Da der LKW alle drei Fahrbahnen blockierte, und kein Durchkommen nach Gaisbach möglich war, wurde zusätzlich die Abteilung Gaisbach zur Sperrung der Straße oberhalb des Unfallorts und zum zusätzlichen Ausleuchten gerufen.

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Einsätze 

Weißbach/Künzelsau: Verkehrsunfall Crispenhofen

Ein PKW kam am Ortsausgang von Crispenhofen Richtung Criesbach auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal auf einen entgegenkommenden Kleintransporter. Der Fahrer des PKW wurde eingeklemmt. Die Türe wurde durch die Feuerwehr Weißbach mittels Spreitzer geöffnet und die Person befreit. Die Feuerwehr Künzelsau leuchtete die Unfallstelle aus und löste sich anschließend aus dem Einsatz heraus.

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Neue Feuerwehr-Dienstvorschriften Dienstvorschriften FwDV DV/800 und FwDV/DV 810

Der „Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV)“ des Arbeitskreises V der Ständi-gen Konferenz der Innenminister und Senatoren der Länder hat die Einführung der Dienstvorschriften „Informations- und Kommunikati-onstechnik im Einsatz (FwDV/DV 800)“ und „Sprech- und Datenfunkverkehr (FwDV/DV 810)“ sowohl als Feuerwehr-Dienstvorschrift (FwDV) als auch als Dienstvorschrift für den gesamten Bevölkerungsschutz (DV) empfohlen. Die Dienstvorschriften richten sich als all-gemeine Dienstvorschrift (DV) an alle, die insbesondere den Digitalfunk nutzen. Dies sind neben den Feuerwehren der Rettungsdienst sowie die im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisationen. Für Baden-Württemberg sind die bei-den Dienstvorschriften durch Schrei-ben unseres Referats…

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Online-Programm zur Gefährdungsbeurteilung in der Feuerwehr

Eine Gefährdungsbeurteilung zählt wie die Alarm- und Ausrückeordnung zu den gesetzlichen Pflichten der Gemeinde bzw. Stadt als Träger des Brandschutzes. Sie ist seit vielen Jahren vorgeschrieben, auch für Freiwillige Feuerwehren – ohne Ausnahme. Nach der Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ (DGUV Vorschrift 49) muss eine fortlaufende und dokumentierte Gefährdungsbeurteilung vorliegen. Verantwortlich für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung ist der Träger der Feuerwehr. Für die Gefährdungsbeurteilung Freiwilliger Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg eine spezielle Version von riskoo entwickelt. Sie hilft, den Prozess der Gefährdungsbeurteilung deutlich zu vereinfachen und unterstützt…

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